About me

Image by F. Gohlke on Kodak Gold 800

For the German version please scroll down.

Q: Who or what is PDL?
A: PDL is the short and concise artistic name under which I present my photographic work. It is derived from the artist name Phaul DeLargo.
I was young and needed a pseudonym.

Q: Why this website?
A: On this site, I present my portfolio, focusing primarily on artistic aspects. That is also why I use an artist name and allude to a second self in the website address.
At vand​ering.blog, I publish documentary-style reports about my travels and explorations.

Q: Why photography?
A: I like the combination of art and technology: the way recorded light can create a mood, show a unique perspective, or simply preserve a memory. I enjoy repeatedly exploring specific themes and subjects, or creating lasting memories through reportage and portraiture.

Q: When did it “click” for you?
A: I became interested in photography as a teenager. During my final year of school, I documented the last moments we all spent together as a memento. That was definitely a pivotal moment for me.

Q: Do you remember your first photograph?
A: Not really. But I do remember my first serious encounter with photography. My grandfather showed me how to develop a black-and-white film and make a print. Afterwards, he gave me his darkroom equipment. I remember my first prints more clearly than my first photographs. So, it all began with the technical side of photography.

Q: What makes a photograph special, in your view?
A: For one thing, it is special when a photograph evokes memories or tells a story. For another, when it reveals new and unusual angles or perspectives, either in a technical or metaphorical sense.

Q: Digital or analogue?
A: I’m grateful for digital photography. Although my journey began in the darkroom, I never really warmed to the chemical process. Too often, the results were disappointing when viewed in daylight, and the possibilities for improvement were too limited.

Ultimately, however, apart from the recording medium and the processing of the image data, everything remains analogue: the subject and the pose, the light and the lens, and the act of seeing.

Q: Suppose you had three wishes for your photographic future. What would they be?
A: First, as much time and as many opportunities as possible to take and edit photographs. Second, to keep learning, learning, and learning in order to improve. And third, to continue having the opportunity to share my passion with wonderful people, both in front of and behind the camera.

Cheers,
Thomas


F: Wer oder was ist PDL?
A: PDL ist der kurze und prägnante Küstlername, unter dem ich meine fotografischen Arbeiten präsentiere. Er leitet sich von dem Kunstnamen Phaul DeLargo ab.
Ich war jung und brauchte ein Pseudonym.

F: Warum diese Webseite?
A: Auf dieser Seite präsentiere ich mein Portfolio mit dem Schwerpunkt auf künstlerische Aspekte. Darum auch die Verwendung eines Künstlernamens und die Anspielung auf ein zweites Ich im Namen der Webadresse.
Unter vandering.blog veröffentliche die dokumentarisch geprägten Reportagen meiner Reisen und Erkundungen.

F: Warum Fotografie?
A: Ich mag die Kombination von Kunst und Technik. Die Art und Weise wie man mit aufgezeichneten Licht eine Stimmung erzeugen kann, eine spezielle Blickwinkel zeigt oder einfach eine Erinnerung festhält. Wie man sich immer wieder speziellen Themen und Motiven widmet oder mittels Reportage oder Portrait eine bleibende Erinnerung schafft.

F: Wann hat es bei Dir "Klick" gemacht?
A: Ich begann mich als Teenager für die Fotografie zu interessieren. Im Abschlussjahr meiner Schulzeit hielt ich zur Erinnerung die letzten Momente fest, in denen wir alle zusammen waren. Das war auf alle Fälle ein Klickmoment.

F: Kannst Du dich an Dein erstes Bild erinnern?
A: Nicht wirklich. Aber ich kann mich erinnern wie ich das erste mal ernsthaften Kontakt zur Fotografie hatte. Mein Großvater zeigte mir wie man einen S/W Film entwickelt und wie man einen Abzug herstellt. Anschliessend überliess er mir seine Dunkelkammerausrüstung. Ich erinnere mich eher an meine ersten Abzüge als an meine ersten Aufnahmen. Es begann also mit der technischen Seite.

F: Was macht aus Deiner Sicht ein besonderes Foto aus?
A: Zum einen wenn ein Foto Erinnerungen oder eine Geschichte erweckt. Zum anderen wenn es im technischen oder metaphorischen Sinn neue und ungewöhnliche Blickwinkel oder Perspektiven zeigt.

F: Digital oder Analog?
A: Ich lobe mir die digitale Fotografie. Obwohl meine Reise in der Dunkelkammer begann, wurde ich nie so richtig warm mit dem chemischen Prozess. Zu oft waren die Ergebnisse bei Tageslicht betrachtet unbefriedigend und die Möglichkeiten zur Nachbesserung zu begrenzt.
Aber letztendlich ist bis auf das Aufnahmemedium und die Verarbeitung der Bilddaten dann doch alles weiterhin analog. Motiv und Pose, Licht und Linse, sehen.

F: Angenommen Du hättest drei Wünsche für Deine fotografische Zukunft frei, welche wären das?
A: Erstens soviel Zeit und Gelegenheiten wie möglich zum Aufnehmen und Bearbeiten von Bildern, zweitens lernen, lernen und lernen um besser zu werden und drittens weiterhin die Möglichkeit zu haben meine Leidenschaft mit großartigen Menschen vor und hinter der Kamera zu teilen.

Viel Spass,
Thomas